Hanföl – Das beste Öl

Hanföl gilt als sehr gesund, da Cannabidiol eine Fülle von Wirkstoffen enthält. Eine kleine Flasche hilft so wunderbar gegen zahlreiche Beschwerden oder lindert sie mindestens. Durch den winzigen THC-Anteil in CBD-Öl und in Hanfsamen tritt keine psychoaktive Reaktion ein, wirkt aber positiv auf die Stimmung.

Hanföl

Wer sich für Hanföl interessiert, sollte sich über zahlreiche Erfahrungsberichte informieren und sich für ein sehr gutes Hanföl in Bioqualität entscheiden, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Bislang gibt es nur wenige Studien, die die Wirkung des Hanföls belegen. Viele Anwender berichten allerdings positiv.

Das Öl eignet sich auch ohne Beschwerden gut zur Vorbeugung, hilft bei der Entspannung und gegen Stress. Nebenwirkungen sind kaum bekannt, daher ist die Verträglichkeit gut. Cannabidiol besitzt großes Wirkungspotenzial, viele Kunden lieben es und empfehlen die Produkte weiter. Die beste Art sich von der Wirkung zu überzeugen ist, es selbst zu probieren. Dabei sollte ein hochqualitatives Bio-CBD-Öl gewählt werden, was das Leben möglicherweise um ein Vielfaches verbessert.

Hanföl – Ein Überblick

Produkte aus der Hanfpflanze sind derzeit sehr beliebt und häufig von einigen Medien präsentiert. In vielen großen Städten öffnen Geschäfte, welche mit Hanföl beziehungsweise CBD-Öl handeln und die Verkäufe im Internet klettern steil nach oben. Es gibt ein großes Angebot, dass möglicherweise etwas verwirrend sein könnte. Diese Zusammenfassung gibt einen Überblick darüber, welche Hanfprodukte es im Handel gibt, welche Nebenwirkungen vorhanden sind und wie das Hanföl sich auf den Körper auswirkt.

Es herrscht leider immer noch eine große Unkenntnis über die verschiedenen Hanfprodukte und demzufolge werden die Produkte leicht verwechselt. Einige Kunden wissen nicht wirklich, welche Hanföle wirksam und gesund sind und welche nicht. Dem Wirkstoff Cannabidiol in der Hanfpflanze werden einige positive Wirkungen nachgesagt. Es wirkt zum Beispiel entzündungshemmend und antiseptisch. Hanföl kann auch hilfreich gegen Krebs und Depressionen sein.

Was ist Hanföl?

Hanföl ist ein Öl, welches aus der Hanfpflanze gewonnen wird und verarbeitet wird. Es gibt verschiedene Hanföle und Hanfprodukte, die mit unterschiedlichen Herstellungsverfahren produziert werden.

Es wird unterschieden in:

Produkte aus Hanfsamen, Produkte mit CBD sowie Produkte mit HC.

Produkte aus reinem Hanfsamen werden oft mit Cannabidiol-Produkten verwechselt. Die Wirkung des Hanföls ist allerdings eine andere. CBD-Öl gibt es als Tropfen, Cremes, Salben und Tinkturen. Im Gegensatz zu THC entsteht keine psychoaktive Reaktion, erzeugt bei vielen Nutzern für ein entspanntes Gefühl. CBD-Öl wird aus den Blättern und den Blüten der Hanfpflanze gewonnen. Sein Trägeröl ist im besten Fall Hanfsamenöl oder MCT-Öl.

Das Hanföl sollte nur von zertifizierten Herstellern erworben werden, um ein reines, gutes Hanföl mit sehr geringem Gehalt an THC zu erhalten.

Bei der Herstellung kommt ein Druckverfahren zum Einsatz, wodurch unerwünschte Partikel und Stoffe aus der Pflanze entfernt werden. Die wichtigen Stoffe bleiben natürlich bestehen. Es erfolgt eine Erhitzung auf 135 °C, sodass die Wirkung sich optimal entfaltet.

Bei dem großen Angebot an Hanfprodukten fällt es vielen Kunden schwer, den Überblick zu behalten und dann wissen sie häufig nicht, was sie für ein Produkt gekauft haben. Zum Teil gibt es als CBD-Öl gekennzeichnete Produkte, in denen überhaupt kein Cannabidiol steckt, weil es reine Hanfsamenöle sind. Andere Anbieter mische ein paar Tröpfchen Öl mit Hanfsamenöl und deklarieren es als sehr wirksames CBD-Öl. Es ist Vorsicht geboten, da viele auf den Zug aufspringen wollen. Der Preis ist ein gutes Auswahlkriterium. Wenn ein Produkt zu günstig ist, heißt es Abstand zu nehmen. Die Erfahrungen anderer Anwender sind ebenfalls wichtig, um ein gutes, wirksames Produkt zu erkennen.

Hanfsamenöl wird durch Kaltpressung gewonnen. Durch den niedrigen THC-Gehalt der Samen sind diese sehr gut zur Herstellung von Hanföl geeignet. Dieses ist ein gutes Öl in der Küche, zum Beispiel zur Verfeinerung von Smoothies. Nebenbei ist es auch zur Produktion von Hautpflegeprodukten geeignet. Reines Hanfsamenöl enthält aber nicht die Wirkung der CBD-Produkte. Ein hochwertiges Bio-Hanföl ist in jedem gut sortierten Supermarkt für weniger als 10 Euro. Hanföl für die Küche sollte eine gute Qualität aufweisen. Es besitzt eine positive Wirkung auf die Gesundheit, jedoch nicht eine solche, wie die CBD-Produkte.

Kurz zusammengefasst: CBD-Öl kommt aus den Blättern und Blüten der Hanfpflanze und Hanfsamenöl aus deren Samen.

Der Wirkstoff THC (Langform: Tetrahydrocannabinol) fällt auch in die Kategorie Cannabinoide und ist ein Wirkstoff mit psychoaktive Wirkung. Die Hanfpflanze enthält über 140 Cannabinoide, die für unterschiedliche Aufgaben zuständig sind. Hanfprodukte mit viel THC sind in den meisten Ländern der EU verboten. Hanfprodukte dürfen legal gehandelt werden, wenn ihr Gehalt an THC weniger als 0,2 % aufweist. Manche Länder haben ihre entsprechenden Gesetze schon gelockert, wenn es um die medizinische Verwendung oder um Genussmittel in Coffeeshops geht. Glücklicherweise enthält das Cannabidiol ebenfalls die wertvollen, gesundheitsfördernden Stoffe und steigt in der Beliebtheit.

Die Wirkung von Hanföl

Bisher wurden die meisten Studien zur Wirkung von Hanföl am Tier durchgeführt. Viele Bestätigungen zur Wirksamkeit des Hanföls basieren auf Erfahrungen zufriedener Anwender.

Hanföl kann die nachfolgenden Wirkungen aufweisen:

• Abfangen freier Radikale

• Schutz der Nerven

• Heilung von Nervenverletzungen

• Wirksamkeit gegen Epilepsie

• Unterdrückung von Übelkeit

• Wirksamkeit gegen Krebs

• Vorbeugung gegen BSE

• antibakterielle Wirkung

• Hemmung von Diabetes

• Wirkung gegen AIDS

Innerhalb der kommenden Jahre wird sich zeigen, wie hoch das Wirkungspotenzial ist. Tatsächlich bestätigen viele Menschen unabhängig voneinander die Wirksamkeit des Hanföls in vielerlei Hinsicht. Auch wenn es kaum Studien an Menschen gibt, ist eine große Zahl an Kunden von verschiedenen Hanfprodukten überzeugt und möchte nicht mehr darauf verzichten. Wer herausfinden möchte, ob Hanföl gegen bestimmte Leiden wirkt, sollte es kaufen und testen. Einige Menschen haben schon mit Hanföl mit 5 Prozent CBD eine Verbesserung ihrer Beschwerden erreicht, andere mussten mehrere oder stärkere Produkte ausprobieren, bis sie eine Verbesserung bemerkt haben.

Hanfsamenöl hat kein so hohes Potenzial wie CBD-Öl, besitzt aber trotzdem ein paar vorteilhafte Eigenschaften für die Gesundheit. Es enthält Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die positiv für das Herz-Kreislauf-System sind und die enthaltenen Antioxidantien mindern trockene Haut, versorgen die Kopfhaut mit Feuchtigkeit und fördern das Wachstum der Nägel, der Haare und der Haut. DHA ist eine Omega-3-Fettsäure, die als Grundbaustein für das Gehirn, die Großhirnrinde, die Haut, die Netzhaut, die Hoden und die Samenzellen fungiert.

Welches Hanföl ist empfehlenswert?

Zu den besten Hanfölen zählt das Produkt Enecta, welches in Bioqualität und in verschiedenen CBD-Konzentrationen verfügbar ist: 5 Prozent, 10 Prozent, sowie 24 Prozent. Alle Öle enthalten Phytocannabinoide, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, Terpenen, Vitamin E und Flavonoide. Das Öl mit 5 Prozent enthält 500 mg des Wirkstoffes Cannabidiol. Der Hanfextrakt des Produktes CBD Vital kommt aus biologischer EU-Agrarwirtschaft und ist frei von Herbiziden und Pestiziden. Der Geschmack ist mild und angenehm. Wer das Produkt nicht als Tropfen einnehmen möchte, kann auch zu Kapseln greifen.

Bei welchen Beschwerden ist Hanföl hilfreich?

Hanfsamenöl ist ein wunderbarer Helfer in der Küche und wird ebenfalls in Kosmetikprodukten, beispielsweise Hautöle, genutzt. Einige Tropfen auf ein Wannenbad sind eine Wohltat für die Haut. Die Hanfsamen enthalten zwar nicht das ganze Wirkungsspektrum, allerdings enthalten sie reichlich ungesättigte Fettsäuren. Die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren verfeinern das Essen und fördern die Gesundheit. Hanfsamenöl ist ein häufig verwendetes Trägeröl für CBD-Produkte.

Hanföl ist gegen viele Beschwerden einsetzbar, egal ob zur Behebung oder Linderung von Beschwerden oder zur Vorbeugung. Hanföl wird als gesund und einmalig beschrieben. Die Wirkung tritt nicht immer sofort ein. Bei einigen Menschen verschwinden die Beschwerden über einen längeren Zeitraum, treten aber häufig nicht wieder auf.

Chronische Krankheiten

CBD-Öl ist ein bewährtes Mittel, dass gegen chronische Leiden helfen kann, wie zum Beispiel Arthrose oder Rheuma. Einige Nutzer berichteten über gelinderte Beschwerden. Je nach Verlauf der Erkrankung eignen sich Öle, die über den Mund aufgenommen werden oder Salben für den direkten Auftrag auf die entsprechenden Körperbereiche.

Hautprobleme

Hanföl kann gegen allerlei Hautprobleme eingesetzt werden, beispielsweise trockene Haut, Akne, Psoriasis oder Neurodermitis. Dabei ist die äußerliche Anwendung mit Salben, Cremes und Ölen empfehlenswert. Etwas Kokosöl hinzugegeben, ergibt eine sehr angenehme Mixtur für die Behandlung gereizter Hautstellen. Anwender haben auch hier deutliche Verbesserungen gesehen.

Zahnschmerzen und Zahnfleischprobleme

Hanföl kann auch bei Zahnschmerzen, Zahnfleischproblemen oder nach einer Zahnoperation Linderung verschaffen. Die beste Methode ist das direkte Betropfen des Zahnfleisches und anschließend das sanfte Einmassieren. Cannabidiol wirkt auch sehr gut als Mundspülung, denn es tötet Bakterien ab und verhilft zu Atemfrische.

Menstruationsbeschwerden

Während ihrer Menstruation leiden zahlreiche Frauen an PMS: Übelkeit, Krämpfe sowie Stimmungsschwankungen sind die Symptome. Hanföl kann dabei behilflich sein, die Symptome abzuschwächen oder zu beseitigen. Die Tropfen sind das beste Mittel zur Schmerzlinderung.

Psychische Beschwerden

Mit Hanföl lassen sich nicht nur physische Leiden abmildern, sondern ebenso psychische. Die CBD-Tropfen können eine große Hilfe bei Angststörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten sowie allen Arten von Stress sein. Zahlreiche Anwender verspüren nach dem Einnehmen zuerst einen sehr entspannten Zustand, wie sie ihn nur selten erlebt haben. Einige fühlen sich wie auf einem Wolkenbett oder so, dass alle Muskeln vollkommen entspannt sind. Menschen ohne Beschwerden können Hanföl vorbeugend nutzen. Eine entspannte Lebensweise hilft bei der Vorbeugung von Erkrankungen und beschert eine größere Lebensfreude.

Diät

CBD soll ebenfalls den Appetit etwas verringern, wogegen THC eher appetitanregend wirkt. Aus diesem Grund Cannabidiol auch zur Behandlung von Gewichtsproblemen genutzt werden. Es ist in der Lage Verstopfungen zu lösen und den Organismus wieder anzukurbeln. Einige Anwender sagen, dass ihnen das Hanföl zu erhöhter Lebensfreude verholfen hat und sie mehr sportlich aktiv sind. Das wirkt sich auch auf das Gewicht aus.

ADHS

Einige Eltern sind von Hanföl gegen ADHS überzeugt, da die Symptome stark nachgelassen haben sollen. Wer seinen Kindern Hanföl geben möchte, sollte sich mit einem Arzt zu einem Beratungsgespräch zusammensetzen.

Krebs

Wissenschaftler forschen noch danach, wie CBD-Öl gegen Krebserkrankungen helfen kann. Bei THC konnte bereits nachgewiesen werden, dass es die Begleiterscheinungen von Krebs abmildern kann. Die Erfahrungen mit Hanföl sagen, dass manchmal die Wirksamkeit von Chemotherapie und Bestrahlung durch Cannabidiol verstärkt werden kann. Krebszellen können durch Hanföl am Wachsen gehindert werden. CBD-Öl ist als unterstützendes Mittel gegen Krebs auf alle Fälle sinnvoll.

In welcher Dosierung wird Hanföl verwendet?

Hanföl wird in Form von Tropfen eingenommen. Eine direkte Einnahme unterhalb der Zunge ist empfohlen, da die Wirkstoffe so direkt ins Blut gelangen. Es sollte für eine Viertelstunde nach dem Einnehmen nichts getrunken werden, damit die Tropfen richtig wirken können. Falls der Geschmack des Hanföls nicht zusagt, kann es auch mit anderen guten Speiseölen gemischt oder Lebensmitteln zugegeben werden, wie in einen Joghurt. Pur wirkt es aber am besten. Einige Firmen bieten als Alternative Bonbons, Kapseln, Tee und E-Liquids an. Hanföl ist auch zum Backen und Kochen geeignet. Brownies mit gesundem Hanföl zubereitet ist eine gute Idee und da es kein THC enthält, wird man auch keine seltsamen berauschenden Wirkungen spüren.

Eine genaue Tropfenmenge kann nur der Arzt empfehlen. Am besten ist es anfangs 2 bis 3-mal täglich einen Tropfen des 5 Prozent-Öls zu nehmen und die Auswirkungen einige Zeit zu beobachten. Am besten ist es, Kontakt zum Arzt zu halten und sich von ihm die optimale Menge empfehlen zu lassen. Das Lesen der Packungsbeilage ist ebenfalls sinnvoll.

Das Bio-Hanföl kann auch äußerlich angewendet werden, beispielsweise zur Pflege von Wunden oder zur Linderung von Akne. Die Wirkung wird durch eine Vermischung mit Kokosöl verstärkt, da es sich leichter einmassieren lässt. Der Handel bietet fertig gemischte Cremes und Salben mit Cannabidiol an. Die sind geeignet bei Rheuma, Gelenkbeschwerden und anderen Leiden, bei denen eine äußerliche Verwendung sinnvoll ist.

Pures Hanfsamenöl kann zum Kochen, Braten und Backen genutzt werden. Es ist ein guter Ersatz für andere Fette. Wenn der Geschmack als angenehm empfunden wird, lohnt sich eine Zugabe in Joghurt oder Smoothies.

Cannabidiol ist nicht nur gut für Menschen, sondern Tiere profitieren auch davon. Einige Hersteller führen sogar speziell abgestimmte Produkte für Hunde und andere Haustiere. Mit ein paar Tropfen im Tierfutter kann sich die Wirkung gut entfalten. Das Tier bleibt gesund und munter.

Hat Hanföl Nebenwirkungen?

Gemäß zahlreicher Erfahrungen sind nur wenige Nebenwirkungen bei Hanföl bekannt. Viele treten nur in der Anfangszeit auf und später nicht mehr. Falls Nebenwirkungen auftreten, sollte die Dosis reduziert werden und der Arzt konsultiert werden.

Folgende Nebenwirkungen bei der Anwendung von Hanföl können gelegentlich auftreten:

• Hemmung bei der Verstoffwechselung von Arzneimitteln

• vermehrtes Zittern bei Parkinsonerkrankung

• Müdigkeit

• Trockenheitsgefühl im Mund

• Blutdruck niedrig

• Benommenheit