Vitamin C – Auswirkungen von Vitamin-C-Mangel

Während man früher der Auffassung war, dass die Einnahme von Ascorbinsäure vor allem bei Erkältungen hilfreich sei, ist heute der Nutzen für die Stärkung des gesamten menschlichen Immunsystems bekannt. Es ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt.

Was ist Vitamin C?

Vitamin C findet sich im menschlichen Körper in Form von Ascorbinsäure. Die organische Säure hat eine kristallförmige Substanz und ist farb- und geruchlos. Es handelt sich um eine wasserlösliche Substanz. Aus diesem Grund ist der menschliche Körper nicht in der Lage, es selbst zu erzeugen, so dass eine ständige Aufnahme über die Nahrung erfolgen muss. Vitamin C wurde erstmal 1934 aus Glucose synthetisch erzeugt. Die industrielle Herstellung begann noch im gleichen Jahr in der Schweiz.
Ascorbat oder gepuffertes Vitamin C ist eine biologisch aktive Form der Ascorbinsäure mit neutralem PH-Wert, die bei Mangelerscheinungen in Form von Infusionen direkt in den Körper gespritzt wird, um den Zustand schneller zu beheben.
Durch Antioxidation wandelt sich Ascorbinsäure in Dehydroascorbinsäure, die unter anderem mit Hilfe von Gluthation wieder aktiviert werden.

Welche Vorteile hat Vitamin C?

Es unterstützt das Nervensystem durch die Regulierung der so genannten GABA-Rezeptoren. Sowohl die Netzhaut als auch das Gehirn sind Bestandteile des zentralen Nervensystems und besitzen solche Rezeptoren. Diese Neurotransmitter dienen als Boten zwischen den Gehirnzellen und fördern das Konzentrationsvermögen. GABA oder Gamma-Aminobuttersäure wird im Gehirn aus Glutamat produziert. Es hemmt die Reize, die Stress-Reaktionen auslösen, und hat dadurch einen beruhigenden und entspannenden Effekt. Auch die Zellen auf der Netzhaut der Augen bleiben durch Vitamin C gesund.

Die Neuronen des zentralen Nervensystems enthalten einen hohen Anteil an Vitamin C. Vermutlich schützt es die Zellen und Rezeptoren durch die Bekämpfung freier Radikale. Zukünftige Studien werden sich mit der Frage befassen, ob ein Mangel an Vitamin C im zentralen Nervensystem Krankheiten wie Glaukome oder Epilepsie auslösen kann. Auch Auswirkungen auf die Gemütslage und eine Einfluss auf die Entstehung von Depressionen wären denkbar.

Es festigt Knorpel und Bindegewebe durch die Förderung der Kollagenproduktion und ist am Aufbau der Knochen und der Zähne beteiligt. Ist zu wenig Vitamin C vorhanden, wird das vor allem im Bindegewebe vorhandene Kollagen brüchig und Mangelerscheinungen entstehen. Der stabile Aufbau von Kollagenfasern führt zu einem strafferen Bindegewebe und vermindert Faltenbildung. Bänder und Sehnen werden gekräftigt, was den Gelenken zugute kommt. und der Wundheilungsprozess unterstützt. Die Förderung der Kollagenbildung kommt auch der Regeneration der Blutgefäße zugute. Durch die Senkung des Blutdrucks wird das Risiko für Schlaganfälle und Herzerkrankungen gesenkt. Eine zu geringe Zufuhr von Vitamin C kann möglicherweise das Risiko Herzkrankheiten oder Schlaganfälle erhöhen.

Es erhöht die Stresstoleranz, weil es in den Nebennieren die Ausschüttung der Hormone Adrenalin und Noradrenalin fördert. Das Konzentrationsvermögen und die Leistungskraft werden verbessert. Vitamin C ist darüber hinaus am Abbau von Histaminen beteiligt, so dass die Symptome von Allergien gemildert werden.

Es reduziert die Erzeugung von Nitrit aus Nitrosaminen, die für die Bildung von Krebs verantwortlich sein können. Eine so genannte Hochdosistherapie basiert auf der Annahme, dass sehr hohe Mengen an Vitamin C im Körper zur Bildung von Wasserstoffperoxid führt. Diese Substanz ist in der Lage, Krebszellen zu schädigen, während sie andere Körperzellen nicht angreift. Ein ausreichend hoher Vitamin-C-Spiegel im Körper kann allerdings durch die Aufnahme über die Verdauungswege nicht erreicht werden.

Vereinzelt Verbesserung der Spermienqualität bei unfruchtbaren Männern. Gerade im Alter nimmt durch oxidativen Stress die Schädigung der DNA zu. Vitamin C scheint in Kombination mit Vitamin E und Zink die Qualität der Spermien zu erhöhen.

Wie wirkt Vitamin C?

Ascorbinsäure wird im menschlichen Körper vor allem im Gehirn, in der Milz, der Nebenniere und der Augenlinse gespeichert. Größere Mengen finden sich darüber hinaus in den Hormonen und den Leukozyten im Blut. Der menschliche Körper kann je nach individuellen Voraussetzungen zwischen 1500 und 5000 Milligramm Vitamin C speichern.

Vitamin C besitzt antioxidative Eigenschaften. Es bindet schädliche Sauerstoffverbindungen und schützt auf diese Weise Moleküle und Zellen im menschlichen Körper. Auch die Oxidation von LDL wird behindert. Durch Zusammenwirkung mit anderen Antioxidantien kann Vitamin deren Wirksamkeit verstärken, beispielsweise in Kombination mit Vitamin E. Es verbessert zusammen mit Niacin und Vitamin B6 die Produktion von Carnitin. Diese Aminosäure hat eine wichtige Funktion bei der Fettverbrennung in den Mitochondrien. Auf diese Weise wird die Energieproduktion optimiert, so dass Ermüdungserscheinungen und Muskelschwäche ausbleiben.

Durch eine hohe Zufuhr von Vitamin C wird die Menge der körpereigenen Interferone erhöht. Es handelt sich hierbei um Proteine, die Viren bekämpfen und das Wachstum von Tumoren eindämmen können. Der antivirale Einsatz könnte der Bekämpfung von Hepatitis, Herpes oder Kinderlähmung zugute kommen.

Wandelt Cholesterin in Gallensäure um. Der Blutfettspiegel wird gesenkt und die Ansammlung und Verbindung von Blutplättchen verhindert, so dass das Risiko für die Bildung von Blutgerinseln vermindert wird. Durch die Hemmung der Bildung von freien Radikalen an den Gefäßwänden werden diese entspannt. Gleichzeitig bewirkt das Vitamin eine Entspannung des Bindegewebes ein den Wänden der Adern. Dadurch wirkt Vitamin C vorbeugend gegen eine Verkalkung der Blutgefäße in Armen, Beinen, dem Herz und dem Gehirn.

Das Vitamin erleichtert die Aufnahme von Eisen über den Dünndarm. Dies ist besonders für Veganer wichtig. Auch Magnesium kann in Kombination mit Vitamin C vom Körper besser aufgenommen werden. Vitamin C unterstützt die Leber bei der Entgiftung des Blutes, indem es deren Enzyme anregt. Umweltgifte und Schwermetalle können erleichtert ausgeschieden werden. Darüber hinaus hilft Vitamin C beim Abbau von Alkohol im Blut.

Vitamin C wird für die Serotoninsynthese benötigt. Es ist an der Umwandlung der Aminosäure Tryptophan zu Hydroxitryptophan beteiligt. Dies ist eine Vorstufe von Serotonin. Ein Mangel an Vitamin C führt zu einem verminderten Serotoninspiegel. Schlafstörungen und Depressionen können die Folge sein.

Vitamin C wirkt bei Aufbau von Aminosäuren mit, wie beispielsweise L-Thyroxin. Vorstufe der Botenstoffe Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin. Diese Neurotransmitter haben im menschlichen Körper große Bedeutung für die Bewegung und Konzentration.

Durch seinen Säureanteil bewirkt Vitamin C eine Senkung des PH-Wertes im Urin, so dass die Bedingungen für die Ausbreitung von Bakterien erschwert werden. Auf diese Weise kann Vitamin C bei Harnwegsinfektionen schon nach kurzer Behandlungsdauer Erfolge erzielen.

Was sind die Auswirkungen von Vitamin-C-Mangel?

Wenn der Körper nur noch weniger als 400 Milligramm Vitamin C gespeichert hat, treten Mangelerscheinungen auf. Dieser Mangel kann durch eine zu geringe Aufnahme von frischem Obst und Gemüse entstehen. Hiervon waren in früheren Zeiten vor allem Seefahrer betroffen, die auf ihren langen Fahrten nicht mehr ausreichend mit frischen Lebensmitteln versorgt waren und unter Skorbut litten. Skorbut war auf See die häufigste Todesursache. Bei Säuglingen führt ein solcher Mangel zur Moeller-Barlow-Krankheit. Das Wachstum und die Ausbildung der Knochen werden verzögert.

Heute kann Vitamin-C-Mangel durch einen nicht ausreichenden Verzehr von Obst und Gemüse ausgelöst werden. Eine andere Ursache können Entzündungen im Magen-Darm-Bereich sein, die die Aufnahme von Ascorbinsäure über die Schleimhäute behindern.

Folgeerscheinigungen von Vitamin-C-Mangel:

• Muskel- und Gelenkschmerzen
• Entzündungen des Zahnfleisches, Lockerung der Zähne und Zahnausfall
• Blutungen und verlängerte Heilungsprozesse
• Müdigkeit und Schwäche
• Sehschwäche
• Gleichgewichtssörungen
• Ödeme und Hämatome
• Knochen- und Gelenkveränderungen im fortgeschrittenen Stadium
• Innere Blutungen im fortgeschrittenen Stadium
Durch ausreichende Einnahme von Vitamin-C klingen die Mangelerscheinungen innerhalb weniger Tage ab.

In welchen Nahrungsmitteln ist Vitamin C enthalten?

In folgenden Nahrungsmitteln finden sich größere Mengen des Vitamins:

• Paprika
• Zitrusfrüchten
• Kiwi
• Hagebutten
• Brokkoli
• Fenchel
• Petersilie
• grünem Blattgemüse

Besonders hoch ist der Gehalt mit 1250 Milligramm pro 100 Gramm bei Hagebutten und mit 450 Milligramm pro 100 Gramm in rohen Sanddornbeeren. Auch schwarze Johannesbeeren (177 mg) und Kiwifrüchte (121 mg) zeichnen sich durch einen hohen Anteil aus.

Eingefrorene oder konservierte Lebensmittel besitzen oftmals einen höheren Vitamin-C-Gehalt als frische Früchte. Dies ist bedingt durch die schnelle und schonende Verarbeitung. Obst und Gemüse in frischer Form wird dagegen oft mehrere Tage gelagert und verliert dadurch einen großen Teil der enthaltenen Ascorbinsäure.

Neben natürlich vorhandenem Vitamin C findet sich dieses auch als Zusatzstoff in verarbeiteten Lebensmitteln, wie Fleisch- oder Wurstwaren. Es dient in diesem Fall dazu, die Haltbarkeit zu verlängern oder eine appetitanregende Farbe zu bewahren. Dazu kommen Lebensmittel, die bewusst mit Vitamin C angereichert werden, um ihren Wert für die Gesundheit zu steigern. In vielen Medikamenten ist Vitamin C als Stabilisator enthalten.

Durch das Kochen wird der Gehalt stark vermindert. Aus diesem Grund sollte Gemüse nur kurz gedünstet werden. Auch durch den Kontakt mit Wasser oder Sauerstoff reduziert sich bei der Verarbeitung von Lebensmitteln der Anteil an Vitamin C. Soweit möglich empfiehlt es sich, Obst und Gemüse abzuwaschen und anschließend die Schale mitzuessen, da sich unter ihr der höchste Gehalt des Vitamins findet.

Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel

Vitamin C ist in Form von Tabletten, Kapseln, Tropfen, Sprays, Brausetabletten, Pulver und in Ampullenform für Injektionen weit verbreitet. Sprays, Tropfen oder Injektionen wirken unmittelbar und werden aus diesem Grund bei Personen mit hohem Vitamin-C-Mangel eingesetzt. Unterschieden wird zwischen synthetisch hergestellten und natürlichen, aus den Wirkstoffen von Obst und Gemüse gewonnenen Präparaten. Für den Körper macht die Herkunft zunächst keinen Unterschied. Allerdings können natürliche Präparate weitere Ballaststoffe oder sekundäre Pflanzenstoffe wie Phenolsäuren oder Flavonide enthalten, welche den gewünschten Gesundheitseffekt verstärken.

Häufig findet man Kombinationspräparate mit Eisen, Selen, Calcium, Beta-Carotin oder Vitamin E. Eine zeitgleiche Einnahme von Vitamin C mit anorganischem Selen sollte unterbleiben, da das Natriumselenit in dieser Kombination zerstört und das Vitamin in seiner Wirkung gehemmt wird.

Nahrungsergänzungsmittel in Form von liposomalem Vitamin C können vom menschlichen Körper besser aufgenommen werden. Das gelöste Vitamin C ist von einer Fettschicht aus Phospolipid umgeben, die eine Verwertung über die Verdauung verhindert, so dass die Substanz direkt zu den Zellen transportiert wird. Auf diese Weise kann bis zu 90 % des aufgenommenen Vitamins seine Wirkung entfalten. Liposomales Vitamin C ist besser verträglich, da es aufgrund der umgebenden Schutzhülle eine Übersäuerung des Magens oder das Auftreten von Durchfall verhindert. Es ist eine gute Alternative für Personen, die an einer Stoffwechselstörung leiden und das Vitamin über die Verdauung nur unzureichend aufnehmen können.

Als Nahrungsergänzungsmittel kann Vitamin C Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen oder Süßstoffe enthalten, die bei manchen Personen allergische Reaktionen auslösen. Die Verwendung von gentechnisch veränderten Zutaten ist ebenfalls nicht auszuschließen. Beim Kauf von Vitamin C-Produkten sollte deshalb darauf geachtet werden, dass diese frei von Zusatzstoffen sind.

Vitamin C ist aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften auch als Serum zur Haut- und Gesichtspflege erhältlich. Der positive Einfluss auf die Beschaffenheit der Kollagene beugt der Hautalterung vor. Darüber hinaus fördert das Vitamin die Eisenaufnahme über die roten Blutkörperchen und hat hierdurch einen positiven Einfluss auf die Versorgung der Haare mit Sauerstoff und Eisen

Einnahmeempfehlung

Standardmäßig sollte ein gesunder, erwachsener Mensch täglich 100 Milligramm Vitamin C zu sich nehmen. Der Bedarf erhöht sich für Menschen, die an Erkrankungen leiden oder verstärkten körperlichen Belastungen ausgesetzt sind. Hierzu zählen auch Sportler. Auch nach Infekten oder Operationen kann ein erhöhter Bedarf bestehen. Je höher die Einzeldosis, desto weniger Vitamin C wird vom Körper aufgenommen. Daher ist es bei erhöhter Aufnahme sinnvoll, diese auf mehrere Einzeldosen über den Tag verteilt vorzunehmen.

Für Säuglinge und Kinder gelten für den Tagesbedarf folgende Empfehlungen:

0 – 3 Jahre: 20 Milligramm
4 – 6 Jahre: 30 Milligramm
7 – 9 Jahre: 45 Milligramm
10 – 12 Jahre: 65 Milligramm
13 – 14 Jahre: 85 Milligramm
15 – 18 Jahre: 90 Milligramm für Mädchen
105 Milligramm für Jungen

Bei schwangeren Frauen ist der Bedarf etwas erhöht und beträgt 110 Milligramm täglich. Stillende Mütter benötigen eine Tagesdosis etwa 150 Gramm. Auch im Rahmen einer Diät kann ein erhöhter Bedarf bestehen. Bei Rauchern liegt, je nach Umfang des Tabakkonsums, der Tagesbedarf zwischen 150 und 100 Gramm.

Offenbar besteht ein Mehrbedarf bei chronischen Erkrankungen, die zu einer erhöhten Produktion von reaktiven Sauerstoffverbindungen führen. Es handelt sich um entzündliche Erkrankungen, wie Arthritis, Arteriosklerose und möglicherweise auch Krebs. Durch die Einnahme bestimmter Medikamente erhöht sich ebenfalls der Bedarf an Vitamin C. Dazu gehören Verhütungsmittel, Acetylsalicylsäure (ASS) und Sulfonamide.

Vitamin-C-Pulver sollte nicht in heißes Wasser oder heißen Tee eingerührt werden, da es dadurch seine positiven Eigenschaften verliert. Zwar ist Heiße Zitrone ein bewährtes Hausmittel – dies beruht aber auf der Tatsache, dass die im Saft enthaltene Zitronensäure das Vitamin C für eine begrenzte Zeit gegen die Hitzeeinwirkung zu schützen vermag.

Nebenwirkungen

Bei manchen Personen kann die Einnahme von Vitamin C zu einer Übersäuerung des Magens führen. Es sollte in diesem Fall in Fruchtsäfte eingerührt und nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden. Darüber hinaus kann Ascorbinsäure den Zahnschmelz angreifen und sollte deshalb zügig eingenommen werden. Eine Alternative besteht in der Verwendung des basisch wirkenden Caliumascorbates.

Bei übermäßiger Einnahme von Vitamin C sind keine schweren Nebenwirkungen zu befürchten. Nicht benötigte Ascorbinsäure wird aufgrund ihrer guten Wasserlöslichkeit in Form von Ascorbinsäure oder Dehydroascorbinsäure über den Urin aus dem Körper ausgeschieden. Allerdings können hoch dosierte Präparate dazu führen, dass dem Körper Wasser entzogen wird, was unter Umständen Durchfall auslösen kann. Auch erhöht die durch Abbau von Ascorbinsäure entstehende Oxalsäure das Risiko zur Ausbildung von Nierensteinen.

Bei bestimmten Personen ist das Risiko für Nebenwirkungen durch eine zu hohe Einnahme erhöht. Dies ist der Fall bei Nierenschäden oder Problemen bei der Verarbeitung von Eisen. Personen, die unter der Eisenspeicherkrankheit leiden, sollten Vitamin C nicht zusammen mit eisenhaltigen Lebensmitteln einnehmen.

Lagerung

Vitamin C ist als Antioxidans empfindlich gegenüber der Einwirkung durch Licht, Luftfeuchtigkeit oder Hitze. Die bezieht sich auch auf das natürliche Vorkommen in Obst und Gemüse. Auch die Höhe des Sauerstoffgehaltes in der Packung spielt eine Rolle. Es sollte dunkel, kühl und trocken gelagert werden. Der Kühlschrank oder das Badezimmer sind aufgrund der hohen Feuchtigkeit kein geeigneter Aufbewahrungsort für Nahrungsergänzungsmittel. Ideal wäre die Lagerung in luftdichten, vor Licht geschützten Behältern im Schlafzimmer, beispielsweise im Kleiderschrank oder im Nachttisch.

Vitamin C ist auch über das angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus verwendbar. Allerdings lässt die Wirksamkeit mit der Zeit nach.